Die gesetzliche Rente wird in Zukunft nicht mehr ausreichen, den gewohnten Lebensstandard im Alter zu sichern. Der Gesetzgeber hat den sich hieraus ergebenden Handlungsbedarf erkannt und mit der Rentenreform im Jahr 2001 die Altersversorgung der Arbeitnehmer grundlegend geändert. Angesichts der Leistungseinschnitte der gesetzlichen Rentenversicherung hat der Gesetzgeber die private Vorsorge, vor allem aber die betriebliche Altersversorgung, gestärkt und steuerlich begünstigt.

Für die Gewährung betrieblicher Versorgungsleistungen stehen nach der gesetzlichen Definition in § 1 BetrAVG fünf unterschiedliche Durchführungswege zur Verfügung:

  • Direktversicherung
  • Pensionskasse
  • Pensionsfonds
  • Pensionszusage
  • Unterstützungskasse

Diese Durchführungswege unterscheiden sich deutlich in ihren steuerlichen und arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen. Eine graphische Darstellung finden sie hier: